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    <title>Partnerbiz.net - News aus und über Griechenland</title>
    <link>http://www.partnerbiz.net</link>
    <description>Aktuelles aus und über Griechenland</description>
    <language>de</language>
    <managingEditor>info@partnerbiz.net</managingEditor>
    <item>
      <title>Fiskus startet Steuersafari gegen Autofahrer und Fahryeugbesityer in Griechenland.</title>
      <pubDate>Mon, 18 May 2009 01:22:14 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf der verzweifelten Suche nach Einnahmen für die Staatskasse nimmt der Fiskus wieder einmal Besitzer und Halter teurer Pkw ins Visier. An Grenzübergängen,  Mautstellen und längs der Autostraßen, aber auch in "besseren" Wohngebieten, im Umfeld populärer Vergnügungseinrichtungen und an sonstigen neuralgischen Punkten werden insbesondere die Fahrer von Luxusfahrzeugen rund um die Uhr mit peniblen Kontrollen zu rechnen haben. Dies gilt sowohl für in Griechenland als auch im Ausland zugelassenen Fahrzeuge mit einem Wert ab etwa 40.000 Euro. Vorgenommen werden die Kontrollen von Polizisten, Steuerfahndern und Zollbeamten gemeinsam, welche vor Ort die erhobenen Daten mithilfe von Laptops mit direktem Online-Zugriff auf die zentrale Datenbank des Systems "Elenxis" sofort einer umfangreichen Recherche unterziehen können.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Hausverlosung - Verlosung von Immobilien in Griechenland im Internet</title>
      <pubDate>Tue, 5 May 2009 02:55:34 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Hausverlosungen per Internet sind auch in Griechenland nicht mehr unbekannt. Angesichts der bisher diffusen Rechtslage wird sich jedenfalls die Justiz noch eingängiger mit rechtlichen Bedenken bezüglich gewerblicher und privater Verlosungen in Griechenland gelegener Immobilien zu befassen haben - und zwar sowohl hinsichtlich des rechtlichen Rahmens (Stichwort: Glücksspielmonopol) als auch mit Klagen geprellter Loskäufer.
Neben durchaus seriösen Anbietern agieren inzwischen zahlreiche dubiose Abzocker, die letzendlich immer nur auf eins aus sind - nämlich das Geld gutgläubiger oder nicht selten auch recht blauäugiger Opfer  ... .]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ab Mai 2009 rigorose Erhöhung der Taxi-Tarife in Griechenland</title>
      <pubDate>Sat, 2 May 2009 20:48:37 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Am 1. Mai 2009 trat die erste von drei geplanten Erhöhungen der Beförderungstarife für Taxen in Griechenland in Kraft, welche insgesamt zu einer Verdoppelung der bisherigen Kilometerpreise führen werden.
In der ersten Phase stiegen nun die Entgelte des einfachen Tarifs von 0,36 Euro auf 0,46 Euro und des doppelten Tarifs von 0,68 Euro auf 0,84 Euro pro Kilometer. Mit der ab November 2009 in Kraft tretenden zweiten Erhöhung sollen die Beförderungsentgelte entsprechend auf 0,60 Euro und und 1,05 Euro steigen und dann mit der dritten Erhöhung ab Mai 2010 auf 0,72 Euro und 1,20 Euro klettern.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ab Juli 2009 strenges Rauchverbot in Griechenland</title>
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2009 01:17:06 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Ab dem 01. Juli 2009 tritt in Griechenland ein rigoroses Rauchverbot in Kraft, welches ohne Abstriche zur Anwendung. Demnach wird insbesondere in allen Gastronomiebetrieben und Gaststätten ab Anfang Juli das Rauchen generell verboten sein. Eine Ausnahme gilt nur für Gaststätten mit einer Betriebsfläche von unter 70 qm, wo die Betreiber selbst entscheiden können, ob ihre Gäste rauchen dürfen oder nicht. Zuwiderhandlung sind mit horrenden Geldstrafen und Sanktionen bedroht]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Befristete Minderung der Taxierungsabgabe für Kraftfahrzeuge in Griechenland</title>
      <pubDate>Sun, 5 Apr 2009 21:19:18 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Zur Stützung des auch in Griechenland stark eingebrochenen Automarktes wird für den Zeitraum vom 06. April bis zum 07. August 2009 die Taxierungsabgabe auf Pkw und Krafträder um 50% reduziert. Parallel wurde die bis zum 31. Dezember 2009 befristete völlige Streichung der Gebühr auf Fahrzeugumschreibungen und Ausgabe von Kfz-Briefen beschlossen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung hebt Kopfsteuer von maximal 5.000 Euro auf bis zu 25.000 Euro pro Person an.</title>
      <pubDate>Thu, 2 Apr 2009 00:15:07 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Mit einer Gesetzesnovelle zu der erst Mitte März 2009 beschlossenen rückwirkenden Besteuerung von Einkommen des Jahres 2007 beläuft sich die anfänglich maximal 5.000 Euro betragen Kopfsteuer nun auf bis zu 25.000 Euro. Die aktuelle Staffelung und Höhe dieser Sonderabgabe ist unter http://www.partnerbiz.net/griechenland-steuererklaerung.html aufgelistet.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung schockt Griechen mit rigorosen Sparmaßnahmen</title>
      <pubDate>Thu, 19 Mar 2009 21:57:12 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Entgegen aller bisherigen gegenteiligen Beteuerungen beschloss die griechische Regierung nach den bereits in Kraft getretenen Erhöhungen diverser Steuern und Abgaben nun rigorose Lohnstopps, Rentenkürzungen und Sonderabgaben. Ebenfalls beschlossen wurde eine "Kopfsteuer" für natürliche Personen, die sich je nach dem Bruttoeinkommen des Jahres 2007 auf 1.000 - 5.000 Euro beläuft.
Da diese Maßnahmen die griechische Wirtschaft zusätzlich schwächen und folglich auch die Einnahmen des Fiskus mindern werden, ist mit weiteren einschneidenden "Sparpaketen" zu rechnen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Bearbeitungsfristen für Genehmigung von PV-Anlagen in Griechenland</title>
      <pubDate>Mon, 16 Mar 2009 23:44:27 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf Basis des im Januar 2009 verabschiedeten Gesetzes 3734/2009 wurde ein Zeitplan bestimmt, nach welchem die griechische Regulierungsbehörde für Energie (RAE) das Bewertungsverfahren der anhängigen Anträge auf Erteilung einer Lizenz zur Erzeugung elektrischer Energie aus PV-Anlagen bzw. auf Ausnahmebeschlüsse für den Betrieb von Photovoltaikanlagen in Griechenland abwickeln soll:
- bis 28.02.2009 für bis einschließlich 31.05.2007 gestellte Anträge,
- bis 30.04.2009 für bis einschließlich 30.06.2007 gestellte Anträge,
- bis 31.12.2009 für bis einschließlich 29.02.2008 gestellte Anträge.
Seitens der RAE wird jedoch betont, dass es praktisch unmöglich war, innerhalb nur eines Monats ab der Verabschiedung des Gesetzes mehr als 1.000 Anträge auf Ausnahmegenehmigungen abzuarbeiten, zumal zahlreiche Akten unvollständig sind. Jedenfalls ist die RAE inzwischen Projektverträge mit Rechtsanwälten eingegangen und schätzt, dass innerhalb des ersten Halbjahres 2009 die Beurteilung der 2007 eingereichten Befreiungsanträge abgeschlossen werden kann. Ebenso wird die RAE umgehend zur Veröffentlichung detaillierter Daten zum Verlauf der Erteilung von Genehmigungen für Photovoltaik-Anlagen in Griechenland schreiten.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzlich garantierte Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen in Griechenland</title>
      <pubDate>Mon, 9 Mar 2009 00:10:15 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Mit einer gesetzlichen Regelung von Januar 2009 wurden die garantierten Einspeisetarife für Solarstrom aus Photovoltaik-Anlagen in Griechenland auf 20 Jahre festgeschrieben und garantiert. Weiter ist vorgesehen, dass die aufgelaufenen bzw. derzeit anhängigen Anträge auf Genehmigung von PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von mehr als 3 GWp bis Ende 2009 bearbeitet worden sein sollen. Der Antragsstopp wurde jedoch nicht aufgehoben, neue Anträge für PV-Projekte werden auch weiterhin und auf unbestimmte Zeit nicht angenommen. Einzelheiten bietet der Beitrag <a href='http://www.partnerbiz.net/griechenland-photovoltaik-einspeisetarif.html'>Einspeisetarife für Photovoltaik-Anlagen in Griechenland</a>.
Schließlich wurde auch noch ein eigenständiges neues Programm für PV-Dachanlagen in Griechenland mit einem angestrebten Ziel von insgesamt etwa 750 MWp beschlossen. Mit Einzelheiten zu Bedingungen, Zeitrahmen, Einspeisungsvergütung usw. ist jedoch erst im Laufe des Jahres 2009 zu rechnen. Jedenfalls sollen PV-Dachanlagen höhere Preise für die Einspeisung des erzeugten Stromes erhalten, allerdings von den Subventionen des Fördergesetzes ausgeschlossen bleiben. ]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verlängerung der Fristen für Steuererklärung in Griechenland</title>
      <pubDate>Thu, 5 Mar 2009 04:31:21 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Aufgrund organisatorischer Probleme sah sich das griechische Finanzministerium wieder einmal gezwungen, die Fristen für die Einreichung der Einkommenssteuererklärungen zu verlängern. Regulär hätten wie üblich alle natürlichen Personen mit Einkünften aus jeder Art von selbständiger Tätigkeit (worunter beispielsweise auch Mieteinnahmen fallen) sowie auch alle übrigen nicht unter andere Bestimmungen fallenden Steuerpflichtigen die Steuererklärung für Einkünfte des Jahres 2008 nach Steuernummer gestaffelt ab Anfang bis Mitte Februar 2009 einreichen müssen. Nachdem jedoch bisher nicht einmal die entsprechenden Formulare verschickt worden sind und auch die elektronische Übermittlung der Steuerklärungen immer noch nicht freigegeben werden konnte, wurde die Frist global um einen Monat verlängert.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechische Regierung will anonyme Mobiltelefone verbieten</title>
      <pubDate>Wed, 25 Feb 2009 12:50:56 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Wie in den meisten Ländern der Europäischen Gemeinschaft können auch in Griechenland sogenannte Prepaid-Sets für die Mobiltelephonie, sei es im Bündel mit einem Gerät oder auch einfach nur aus SIM-Karte nebst Gebührenguthaben bestehend, praktisch ohne jegliche Formalitäten erworben werden. Derzeit sind in Griechenland rund 18,5 Millionen Mobilnummern registriert, von denen etwa 13,5 Millionen auf anonyme Prepaid-Karten entfallen.
Im Namen der öffentlichen Sicherheit will die griechische Regierung nun eine Registrierungspflicht für Prepaid-Karten einführen und beruft sich dabei auf Modelle anderer EU-Staaten, in denen die Registrierung von Prepaid-Karten bereits gesetzlich vorgeschrieben ist. Obwohl dieses Vorhaben sowohl bei den betroffenen Anbieter als auch in politischen Kreisen auf Ablehnung stößt, will die Regierung nach einem Dialog mit allen involvierten Parteien einen entsprechenden Gesetzesentwurf durch das Parlament bringen. Der zuständige Minister für Verkehrswesen Euripides Stylianidis betonte, dass "Menschenrechte und persönliche Freiheit geachtet würden, jedoch auch die öffentliche Sicherheit zu schützen sei".]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-02.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Bulgarien ruft wegen Blockade der Grenzübergänge mit Griechenland erneut die Europäische Kommission an</title>
      <pubDate>Sat, 21 Feb 2009 21:45:59 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Kaum nachdem die griechischen Landwirte die Grenzübergänge zwischen Griechenland und Bulgarien nach wochenlanger Blockade freigegeben haben, blockieren nun die griechischen internationalen Spediteure unter anderem auch wieder den bulgarisch - griechischen Grenzübergang Promachonas - Kulata. Der Personenverkehr ist bisher kaum betroffen, der Güterverkehr dagegen vollständig zum Erliegen gekommen. Der Stau der auf griechischer Seite vor dem Grenzübergang Promachonas immobilisierten Lastwagen hat inzwischen eine Länge von rund 15 Kilometern erreicht, auf bulgarischer Seite sieht es ähnlich aus.
Einerseits angesichts des immensen volkswirtschaftlichen Schadens, im übrigen jedoch auch wegen der wiederholten Missachtung und Verletzung innergemeinschaftlicher Statuten von griechischer Seite brachte die bulgarische Regierung die diesbezügliche Verstimmung nicht nur auf diplomatischem Niveau zum Ausdruck, sondern wird sich auch erneut an die Europäische Kommission wenden.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-02.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Besteuerung von Immobilien, Erhöhung der Tabak- und Getränkesteuer</title>
      <pubDate>Sat, 7 Feb 2009 23:10:46 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Einen Monat nach seinem Amtsantritt gab der griechische Minister für Wirtschaft und Finanzen Georgios Papathanasiou die angesichts der allgemeinen Wirtschaftskrise neu definierten "Prioritäten der griechischen Finanz- und Wirtschaftspolitik" bekannt. Gemäß der nationalen Lesart bedeutet dies wieder einmal harsche Steuererhöhungen und weitere Belastungen der unteren Einkommensschichten.
Bey[glich der noch unter seinem Amtsvorgänger Georgios Alogoskoufis beschlossenen "Kopfsteuer" zu Lasten Selbständiger und Gewerbetreibender im weitesten Sinn sah sich der griechische Finanzminister allerdings zu einem Rückzieher veranlasst: diese willkürliche selektive Besteuerung war nicht nur rechtlich äußerst bedenklich beziehungsweise offensichtlich verfassdungwidrig, sondern hätte sich auch wirtschaftlich als böser Bumerang erwiesen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-02.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Premierminister Konstantinos Karamanlis schreitet zu Umbildung der griechischen Regierung</title>
      <pubDate>Wed, 7 Jan 2009 17:05:13 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Mittwoch, dem 07. Januar 2009, gab der Pressesprecher der Regierung Evangelos Antonaros die seit geraumer Zeit erwartete Umbildung der griechischen Regierung unter Premierminister Konstantinos Karamanlis bekannt. Als wichtigste Änderung dürfen das Ausscheiden des bisherigen Wirtschaftsministers Giorgos Alogoskoufis und die grundlegenden Umbesetzungen im Wirtschaftsstab angesehen werden. In der Regierung bzw. auf ihren Posten verbleiben die Minister/innen D. Mpakogianni, P. Pavlopoulos, E. Meimarakis, F. Petralia, G. Souflias und D. Awramopoulos. Das Ministerium für kulturelle Angelegenheiten wurde Antonis Samaras angetragen, der damit nach langer Zeit auch wieder in der Regierung aktiv ist.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2009-01.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verlängerung der Frist für die Zahlung der Kfz-Steuer</title>
      <pubDate>Wed, 31 Dec 2008 18:10:53 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Frist für die Zahlung der Kraftfahrzeugsteuer für das Jahr 2009 wurde bis zum 09. Januar 2009 verlängert. Da in Griechenland die Kfz-Steuer grundsätzlich bis zum Ende des laufenden Jahres für das gesamte Folgejahr im Voraus zu zahlen ist, wäre die Frist regulär am 31. Dezember 2008 ausgelaufen. Wird die Kfz-Steuer nicht fristgerecht entrichtet, erhöht sich der zu entrichtende Betrag der Kfz-Steuer automatisch und unanfechtbar auf das Doppelte des regulären Betrages.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-12.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ausschreitungen in Griechenland klingen ab - der Protest nimmt zu</title>
      <pubDate>Sun, 14 Dec 2008 00:23:56 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Die schweren Unruhen und Ausschreitungen der vergangenen Woche brachten Griechenland wieder einmal weltweit äußerst negativ in die Schlagzeilen. Eine in der politischen Szene nach wie vor ausstehende klare Stellung bezog nun in überraschend unverblümten Ton Erzbischof Jeronimos als derzeitiges Oberhaupt der griechischen orthodoxen Kirche und schreckte dabei auch nicht vor harscher Selbstkritik zurück.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland ist Champion bei Schmiergeldzahlungen an Ärzte</title>
      <pubDate>Sat, 15 Nov 2008 16:01:19 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Eine aktuelle Erhebung belegt, dass die Griechen jedes Jahr rund zwei Milliarden Euro "unter der Hand" an Ärzte zahlen. Laut einer von der Universität Athen durchgeführten Studie, die auch in dem internationalen wissenschaftlichen Magazin "Health Policy" veröffentlicht wurde, hat einer von drei Patienten der Krankenhäuser des staatlichen Gesundheitswesen wenigstens einmal eine Zahlung an einen Arzt geleistet. Ungefähr die Hälfte dieser Patienten öffneten ihr Portemonnaie in der Überzeugung, anderenfalls nicht auf angemessene Weise behandelt zu werden. Zwei von zehn Griechen erklären wiederum, von ihrem Arzt sogar zu dem finanziellen Aderlass gedrängt worden zu sein. Nur in 4% aller Fälle wies ein behandelnder Arzt ein angebotenes "Bakschisch" zurück. Ebenfalls auf 4% beläuft sich der Anteil jener Patienten, welche die Zahlung eines "Zusatzhonorars" verweigerten, und zwar sogar auch, obwohl dieses von ihnen unverblümt gefordert worden war.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-11.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>Änderung bei Zwangsversteigerungen von Immobilien in Griechenland</title>
      <pubDate>Tue, 11 Nov 2008 21:25:18 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Das Ausmaß missbräuchlicher Zwangsversteigerungen in Griechenland ist schier unbeschreiblich. In dem Bestreben, den betrügerischen Machenschaften einschlägiger Kreise einen Riegel vorzuschieben, gelten für die Durchführung von Zwangsversteigerungen ab sofort neue Regelungen:
Zwangsversteigerungen werden fortan nicht mehr in den Rathäusern der zuständigen Gemeinde, sondern bei dem Amtsgericht durchgeführt, in dessen Bezirk sich die zu versteigernde Immobilie befindet.
Alle Zwangsversteigerungen von Immobilien finden auch weiterhin immer nur Mittwochs, jedoch nicht mehr zwischen 12.00 - 14.00, sondern von 16.00 - 17.00 Uhr statt.
Das Mindestgebot für eine zu versteigernde Immobilie darf nicht mehr niedriger als deren sachwertorientiert ermittelter Preis liegen.
Gebote müssen fortan schriftlich in einem verschlossenen Umschlag abgegeben werden.
Die Öffnung der Gebote erfolgt nach Beendigung der Versteigerung. Das Höchstgebot wird dreimal ausgerufen und erhält, sofern dann nicht noch mündlich ein höheres Gebot abgegeben wird, den Zuschlag.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-11.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kopfsteuer für Selbständige und Freiberufler in Griechenland</title>
      <pubDate>Wed, 10 Sep 2008 17:51:16 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Das neue "Sparpaket" des derzeitigen griechischen Ministers für Wirtschaft und Finanzen, Georgios Alogoskoufis, wird den Helenen unter anderem wieder einmal harsche Erhöhungen diverser Verbrauchssteuern, der Mineralölsteuer, der KFZ-Steuer (20% !!) und einer Reihe weiterer direkter und indirekter Abgaben bescheren.
Was allerdings im übrigen als "Erweiterung der Besteuerungsbasis" schöngeredet werden sollte, entpuppt sich in Wahrheit als die Einführung einer Kopfsteuer für Selbständige und Freiberufler, aber auch für bestimmte Gruppen von Arbeitnehmern und sogar Rentnern. Trotz schwerster verfassungsrechtlicher Bedenken wurde die selektive Streichung des für Selbständige und Gewerbetreibende bisher bei 10.500 Euro liegenden Jahreseinkommensfreibetrages angekündigt, und zwar rückwirkend ab Anfang 2008. Dies bedeutet, dass die betroffenen Personen ab dem ersten Euro mit einer Einkommenssteuer in Höhe von 10% besteuert werden und bei Jahreseinkommen ab 10.500 Euro dann in die progressive Einkommensbesteuerung geraten, während für Beamte, Angestellte, Arbeitnehmer usw. weiterhin ein Freibetrag von wenigstens 12.000 Euro jährlich gilt.
Entgegen des beabsichtigten Anscheins sind von dieser Kopfsteuer allerdings nicht nur die in Griechenland von Seite des Staates per Definition als Betrüger angesehenen Selbständigen und Freiberufler betroffen. Vielmehr werden unter anderem auch Hunderttausende kleiner Landwirte, nebentätig Gewerbetreibender, Rentner mit Minirenten aus Mieteinnahmen und nicht zuletzt auch das Heer der offiziell geduldeten Scheinselbständigen erbarmungslos besteuert werden,  auch wenn ihre realen Einkommen sogar unter der absoluten Armutsgrenze liegen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-09.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Antragsfrist für Eintrag in Grundbuch in Griechenland verlängert</title>
      <pubDate>Thu, 28 Aug 2008 13:01:40 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die ursprünglich auf Ende September angesetzte Frist für die obligatorische Beantragung der Aufnahme in das erweiterte Kataster - Grundbuch in Griechenland wurde bis zum 31. Oktober 2008 verlängert. Gleichzeitig drohte der zustöndige Minister Giorgos Souflias - ob unverschuldet oder nicht - säumigen Immobilienbesitzern hohe Geldstrafen und sogar die Enteignung ihres Eigentums an.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-08.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Mehr als 9000 Beschwerden von Touristen bis Mitte August</title>
      <pubDate>Sun, 24 Aug 2008 15:12:53 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Gemäß den Angaben der griechischen Verbraucherorganisation INKA gingen bei der Stelle für Touristenschutz im Zeitraum vom 01. Januar bis zum 18 August 2008 mehr als 9.000 Beschwerden ein – und das, obwohl im Vergleich zum Vorjahr im Bereich des Tourismus ein Einbruch von 22% zu verzeichnen ist. Laut der Meldung der INKA nahmen die Beschwerden von Touristen in Zusammenhang mit Preisen und erbrachten Dienstleistungen um 35% zu. Weiter lautet es, dass unabhängig von der Anzahl der Beschwerden das größte Problem der griechischen Tourismusbranche in Aufstieg und Vorherrschen der Mittelmäßigkeit bei Produkten und Leistungen liege. Wie betont wird, schlage sich diese Mittelmäßigkeit nicht unbedingt in einer Beschwerde nieder,  hinterließe jedoch den Nachgeschmack von Enttäuschung und Unzufriedenheit und würde logischerweise zur Orientierung nach alternativen touristischen Optionen führen.
Die INKA führt ebenfalls an, dass gemäß allen Preiserhebungen die Lebenshaltungskosten in den ländlicheren Gebieten um wenigstens 18% höher liegen als in den entsprechenden Hauptstädten der Präfekturen, während in den rein touristischen Gebieten die Preise insbesondere während der Hauptsaison sogar Abweichungen von 25% - 38% aufweisen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-08.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tourismus</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ungklärte Todesfälle in griechischen Militärkasernen</title>
      <pubDate>Tue, 19 Aug 2008 21:14:45 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein 24-jähriger Wehrpflichtiger wurde am 18. August auf dem Gelände der Kaserne des Infanterie-Regiments 604 in Kampani bei Kilkis hinter den Abfallfässern einer offenen Deponie tot aufgefunden. Es wird vermutet, dass der Tod des Soldaten durch Drogen verursacht wurde, da nahe der im Zustand fortgeschrittener Verwesung befindlichen Leiche Spritzen und narkotische Tabletten gefunden wurden. Die Staatsanwaltschaft hat inzwischen ein internes Untersuchungsverfahren angeordnet.
Der aus Thessaloniki stammende Soldat war nach Ablauf seiner Zurückstellung am 06. August zum Wehrdienst bei seiner Einheit eingerückt und seit dem darauffolgenden Tag verschwunden und als vermisst gemeldet worden. Kameraden und  Vorgesetzte waren der Überzeugung, der Vermisste habe sich "aus dem Staube" gemacht. Angesichts des Umstandes, dass der wegen psychologischer Probleme vorläufig zurückgestellte junge Mann offensichtlich drogensüchtig war, stellt sich allerdings die Frage, aufgrund welcher Kriterien ihn der Musterungsarzt als "voll tauglich" eingestuft hatte.
Ein weiterer Soldat im Alter von 25 Jahren, welcher seinen Dienst in einer bei Kozani stationierten Einheit ableistete, kam am Nachmittag des 18. August unter bisher ungeklärten Umständen in den Waschräumen der Kaserne ums Leben. Ersten Vermutungen zufolge könnte der Todesfall durch einen Stromschlag aus einem elektrischen Heißwasser-Boiler verursacht worden sein. Die Polizeibehörde von Kozani führt auf Anordnung der Staatsanwaltschaft  eine Voruntersuchung durch.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-08.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Freistellung vom Religionsunterricht an griechischen Schulen erleichtert</title>
      <pubDate>Wed, 6 Aug 2008 17:23:31 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Zur Befreiung von der im übrigen obligatorischen Teilnahme am griechisch-orthodoxen Religionsunterricht an griechischen Schulen mussten anfänglich die Erziehungsberechtigten eines Schülers (oder im Fall volljähriger Schüler diese selbst) in einer rechtsverbindlichen Erklärung die gewünschte Befreiung ausführlich begründen und insbesondere auch genau die Religionszugehörigkeit des Schülers benennen. Später brauchte dann nicht mehr das jeweilige Bekenntnis benannt, sondern nur noch die Erklärung gemacht zu werden, dass der Schüler nicht griechisch-orthodoxer Konfession sei. Da sich jedoch weit über 90% der griechischen Bevölkerung zumindest formal zur griechisch-orthodoxen Kirche bekennen, ging selbst mit der globalen Erklärung, nicht griechisch-orthodoxen Glaubens zu sein, immer eine mehr oder weniger unterschwellige Diskrimination einher.
In einem Rundschreiben an die Schulträger und Schulen wurde nun seitens des griechischen Bildungsministeriums verfügt, dass für die Befreiung von der Teilnahme am schulischen Religionsunterricht fortan keinerlei Begründung mehr erforderlich sei, sondern die entsprechende Erklärung mit der einfachen und unbegründeten Beantragung der Freistellung ausreiche. Da somit die bisherige Grundvoraussetzung wegfällt, einer anderen oder keiner Konfession anzugehören, können nun sogar auch Schüler griechisch-orthodoxer Konfession von der Teilnahme am Religionsunterricht an den griechischen Schulen befreit werden.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-08.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechen sehen der Zukunft pessimistisch wie noch nie entgegen</title>
      <pubDate>Sun, 13 Jul 2008 06:25:41 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Mehrzahl der Griechen scheint sich große Sorgen um ihre wirtschaftliche Lage zu machen und misst diesem Problem inzwischen sogar eine höhere Priorität als Arbeitslosigkeit und Inflation zu. Laut den letzten Erhebung des "Euro-Barometers" zeigen sich 65% der Griechen über den Verlust ihrer Kaufkraft beunruhigt (EU-Durchschnitt: 52%).
Zwei von drei Griechen erklären, sich mit der Bezahlung der Rechnungen schwer zu tun, welche ihren Haushalt monatlich belasten, wogegen von den übrigen Europäern nur gerade jeder Zweite (47%) entsprechende Probleme angibt. Damit liegt Griechenland auf der Liste der Staaten, deren Bürger nicht den monatlichen Belastungen entsprechen können, an fünfter Stelle nach der Türkei (84%), der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien (79%), Bulgarien (76%) und Portugal (71%).
Pessimistisch sind die Griechen sowohl hinsichtlich ihrer eigenen Zukunft als auch der ihrer Kinder: 65% glauben, dass sich ihre wirtschaftliche und berufliche Lage innerhalb der nächsten 12 Monate verschlechtern wird. Dieser Prozentsatz signalisiert einen deutlichen Umschwung im Empfinden der öffentlichen Meinung, angesichts der Tatsache, dass noch im Herbst 2007 dieser Anteil um mehr als 20% niedriger lag und sich damals auf nur 42% belief.
Der allgemeine Pessimismus drückt sich auch in den Antworten bezüglich der Zukunft ihrer Kinder aus. Acht von zehn Griechen (79%) glauben, dass ihre Kinder es schwerer haben werden als zur Zeit sie selbst. Damit liegt Griechenland nach Frankreich (82%) auf dem zweiten Platz der Länder mit dem größten Zukunfts-Pessimismus, jedoch präsentiert sich auch der europäische Durchschnitt mit 61% beunruhigend hoch.
92% der Griechen erklären sich über die Beschäftigungslage in ihrem Land beunruhigt (wegen unversicherter Arbeit, Teilzeitbeschäftigung und formloser Beschäftigungsverhältnisse). Der entsprechende europäische Durchschnitt beläuft sich auf 57%.  Abgesehen von der persönlichen wirtschaftlichen Lage beunruhigt 91% der Griechen die Lage der griechischen Wirtschaft, gegenüber durchschnittlich 56% der übrigen Europäer. Ebenfalls 91% der Hellenen beunruhigen die Lebenshaltungskosten (europäischer Durchschnitt: 72%). Die Erhöhungen bei den Energiepreisen besorgen 87% der Griechen (EU-Durchschnitt: 52%) und die Verschlechterung der Lebensqualität 52% (EU-Durchschnitt: 48%).
Die Preiserhöhungen mögen das Thema Nummer 1 hinsichtlich der Beunruhigung sein, jedoch bleibt - zusammen mit der wirtschaftlichen Lage - die Arbeitslosigkeit das bedeutendste Problem des Landes. Konkret weist Griechenland (40%) nach der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien (42%) die höchsten negativen Prozentsätze bezüglich der Arbeitslosigkeit und der wirtschaftlichen Lage auf, während in beiden Fällen der entsprechende europäische Durchschnitt (24% und 20%) erheblich niedriger liegt.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-07.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Hitzewelle des Sommers bringt Temperaturen von bis zu 41 Grad</title>
      <pubDate>Mon, 7 Jul 2008 20:45:12 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Mit Beginn der zweiten Juli-Woche wird in Griechenland die erste Hitzewelle des diesjährigen Sommers erwartet. Laut den Prognosen der Meteorologen ist Dienstag und Mittwoch in weiten Teilen Griechenlands mit Höchsttemperaturen von bis zu 42 Grad zu rechnen. Ab Donnerstag sollen die Temperaturen dann wieder auf das übliche Niveau sinken, jedoch könnte ab dem nächsten Wochenende erneut ein - wenn auch weniger extremer - Temperaturanstieg stattfinden.

Sorge bereitet unter anderem die Lage auf dem Sektor der Energieversorgung: aufgrund eines technischen Problems kann derzeit kein aus Italien hinzu gekaufter elektrischer Strom in das griechische Verbundnetz eingespeist werden. Deswegen wird die griechische Elektrizitätsgesellschaft DEI möglicherweise zu selektiven Abschaltungen schreiten müssen, um einen Blackout des gesamten Systems verhindern.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-07.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Havarie in der Nordägäis - Fährschiff Theofilos läuft auf Riff</title>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2008 02:41:08 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Samstag, dem 28. Juni 2008, rammte gegen 20 Uhr das Fährschiff Theofilos der griechischen Reederei NEL Lines im Sund zwischen der griechischen Insel Chios und dem türkischen Festland bei der Inselgruppe Inousses ein Riff. Die Havarie ereignete sich auf der von dem Schiff Theofilos turnusmäßig bedienten Strecke Mitilini - Chios - Piräus. Auf dem Teilabschnitt von Lesbos nach Chios war allerdings das Schiff offensichtlich von der üblichen Route abgewichen.
Nach dem seitlichen Aufprall auf das Riff kam das Schiff aus eigener Kraft wieder frei und setzte trotz eines rund 15 Meter langen Risses unterhalb der Wasserlinie anfänglich die Fahrt fort. Nachdem jedoch der Wassereinbruch nicht gestoppt werden konnte und von einem Passagier (!) per Mobil-Telefon inzwischen auch das Ministerium für Seefahrt über den Vorfall informiert worden war, wurde schließlich die Evakuierung des Schiffes angeordnet. Trotz der anfänglichen Panik verlief die Aktion glimpflich, die insgesamt 475 Passagiere wurden unversehrt von mehreren kleineren Schiffen sowie insbesondere auch von dem Fährschiff Saint Nicholas aufgenommen. Eine Umladung der Fracht, sprich des Gepäcks der Passagiere sowie natürlich auch der beförderten Fahrzeuge, war allerdings nicht möglich.
Die Besatzung verblieb an Bord, da ein Sinken des Schiffes inzwischen ausgeschlossen werden konnte. Wann allerdings das Fährschiff Theofilos wenigstens wieder soweit seeklar gemacht werden kann, um nach Piräus gelangen und dort entladen zu können, steht derzeit noch nicht fest.
]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-06.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ehemaliger Erzbischof von Attika Panteleimon zu sieben Jahren Haft verurteilt</title>
      <pubDate>Sat, 21 Jun 2008 01:33:59 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Der ehemalige Erzbischof von Attika Panteleimon wurde in zweiter Instanz wegen Unterschlagung zu sieben Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt. In dem Berufungsverfahren wurde der ehemalige Erzbischof erneut für schuldig befunden, während der Jahre 1995 bis 1998 insgesamt etwa 66,5 Millionen Drachmen aus den Einnahmen des Klosters Osiou Ephraim in Nea Makri veruntreut zu haben. Die Anzeige war von den Nonnen des Klosters erstattet worden, woraufhin schließlich der damalige Erzbischof Panteleimon in erster Instanz zu acht Jahren Haft auf Bewährung verurteilt worden war.
Das Berufungsgericht verfügte am Freitag (20.06.2008) die Inhaftierung des ehemaligen Erzbischofs von Attika. Nach diesem Urteil wird nun das Konzil der Griechisch Orthodoxen Kirche zusammentreten und Panteleimon auch sämtliche kirchlichen Würden absprechen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-06.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Verwaltungsgerichtshof schließt "Hintertürchen" im Bebauungsgesetz</title>
      <pubDate>Thu, 19 Jun 2008 23:46:16 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Gemäß dem griechischen Bebauungsgesetz ist ein Grundstück grundsätzlich nur dann bebaubar, wenn es eine Front zu einer Gemeinfläche oder zu einem öffentlichen Weg aufweist. Ist diese Voraussetzung nicht erfüllt, darf der Grundstückseigentümer eine Teilfläche seines Grundstücks an die Gemeinde abtreten, damit auf diese Weise eine angrenzende Gemeinfläche entsteht oder ein öffentlicher Weg angelegt werden kann. 

Der oberste griechische Verwaltungshof kippte nun diese Regelung mit dem Urteil 1828/2008 endgültig und erklärte alle Bestimmungen bezüglich der "Abtretung und Bereitstellung von Flächenstreifen zur öffentlichen Nutzung zwecks Erreichung der Bebaubarkeit von Grundstücken, welche mangels Front zu einer Gemeinfläche nicht bebaubar sind" als unwirksam.

In seinem Beschluss führt der Verwaltungshof an, dass gemäß Artikel 24 der griechischen Verfassung "die Planung der bebaubaren und öffentlichen Flächen nicht von Gegebenheiten gelenkt werden kann, welche auf Initiative von Privatpersonen zur Bedienung privater Interessen geschaffen werden, wie es die Stückelung von Grundstücken zum Zweck ihrer Übertragung und Bebauung ist". Laut dem Beschluss des Verwaltungshofes "muss die Bestimmung der Gemeinflächen Gegenstand der Bebauungsstudie darstellen, welche unter Einschätzung der Bedürfnisse des Gebietes kraft stadtplanerischer Kriterien auszuarbeiten ist".]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-06.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben von 6,5 Richter erschüttert Peloponnes und Südgriechenland</title>
      <pubDate>Sun, 8 Jun 2008 23:57:34 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Sonntag, dem 08. Juni 2008, erschütterte um 15:25 Uhr ein starkes Erdbeben die Halbinsel Peloponnes und weite Teile Südgriechenlands. Das Epizentrum des Bebens mit einer Stärke von 6,5 Richter lag etwa 60 Kilometer südwestlich von Patra in der Region der Kleinstadt Andravida. Aufgrund des laut den Seismologen in einer Tiefe von nur etwa 10 Kilometern liegenden Erdbebenherdes (Hypozentrum) war das Beben bis Mittelgriechenland spürbar. Im Nordwesten der Peloponnes entstanden an zahlreichen Gebäuden schwere Schäden, wie in Patra und sogar auch der auf dem Festland gelegenen Stadt Agrinio. Im Bereich des Epizentrums des Bebens wurden über ein Dutzend Dörfer mehr oder weniger vollständig zerstört. Ein Mann wurde von einem herabstürzenden Dach erschlagen, eine ältere verletzte Frau verstarb schließlich an Herzversagen. Insgesamt wurden mehr als 200 Personen verletzt.

Laut den Einschätzungen der Seismologen wird noch über einen geraumen Zeitraum mit zum Teil starken Nachbeben gerechnet werden müssen. Die Bevölkerung ist angehalten, sich nicht in beschädigte Gebäude und Wohnungen zu begeben oder gar dort aufzuhalten, bevor diese nicht auf ihre bauliche Statik überprüft worden sind. Aus dem selben Grund werden in den Präfekturen Elias und Achaias bis auf weiteres die Schulen geschlossen bleiben.
]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-06.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechisches Kataster wird auf weitere 107 Gebiete ausgeweitet</title>
      <pubDate>Fri, 23 May 2008 17:18:57 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[In das nationale griechische Kataster ("Ethniko Ktimatologio") sollen bis Ende 2012 insgesamt 107 neue Gebiete, Gemeinden und Gemeindeteile der Präfekturen Athen und Thessaloniki sowie die Hauptstädte weiterer 23 provinzieller Präfekturen aufgenommen werden.
In der ersten Phase haben alle Inhaber beliebiger dinglicher Rechte an Immobilien, welche in den aufgeführten Gebieten liegen, bei den zuständigen Dienststellen die einschlägigen Anträge und Unterlagen einzureichen. Die entsprechende Frist endet für Inländer Ende September 2008 und für im Ausland Ansässige Ende Dezember 2008.
]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-05.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>OBI und SATO gründen in Griechenland die OBI Hellas AG</title>
      <pubDate>Fri, 16 May 2008 23:19:02 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Rahmen der Expansion nach Griechenland haben die OBI AG und die griechische SATO AG ein Joint Venture gegründet. OBI sieht in Griechenland ein hohes Wachstumspotential und strebt auf dem griechischen die Marktführerschaft an. Die ersten OBI-Märkte in Griechenland sollen Ende 2009 / Anfang 2010 eröffnet werden und über eine Geschäftsfläche von jeweils 6.000 - 10.000 Quadratmetern verfügen. Außerdem soll jedem Markt auch ein Gartencenter angeschlossen werden. Einschließlich Deutschland ist OBI somit nun bereits in insgesamt 12 Ländern aktiv.
Der griechische Partner von OBI, die SATO-Gruppe mit Sitz in Athen, stellt derzeit das größte griechische Möbelhandelshaus dar und ist unter anderem bei Büromöbeln führend.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-05.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Tengelmann verkauft Plus Griechenland an die griechische Alfa Beta Vassilopoulos AG</title>
      <pubDate>Sun, 13 Apr 2008 16:12:41 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Der bereits Anfang 2008 zwischen der deutschen Unternehmensgruppe Tengelmann und dem belgischen Handelskonzern Delhaize vertraglich fixierte Verkauf der Tengelmann-Tochtergesellschaft "Plus Hellas EPE" wurde am 04. April 2008 von den griechischen Kartellbehörden genehmigt. Damit gehören fortan die 33 griechischen Plus Filialen sowie ein Logistikzentrum bei Thessaloniki zum Vertriebsnetz der griechischen Aktiengesellschaft Alfa Beta Vassilopoulus, welche wiederum eine Tochtergesellschaft der Konzerns Delhaize ist.<br/>Laut Angaben von Tengelmann hatte Plus Griechenland im Geschäftsjahr 2006 / 2007 mit 500 Mitarbeitern einen Umsatz von 62 Millionen Euro erzielt. Durch die Übernahme aller Mitarbeiter und Filialen der Plus Hellas durch die Delhaize Group soll ein Supermarkt-Unternehmen mit insgesamt 187 Filialen, einem Umsatz von 1,1 Milliarden Euro und 7700 Mitarbeitern entstehen.<br/>Bei dem Verkauf der Plus Hellas wurde Tengelmann von deutschen und griechischen Rechtsanwälten der Anwaltsgesellschaft Kosmidis &amp; Partner mit Sitz in Chalkidiki / Thessaloniki beraten und vertreten. ]]></description>
      <link>http://www.rechtsanwalt.gr/german/aktuelles_2008-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Übergriffe gegen Touristen und Transit-Reisende in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien</title>
      <pubDate>Wed, 9 Apr 2008 15:07:31 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[<p class=main-nomarg-n-j>Transit-Reisende nach oder aus Griechenland werden in der ehemaligen jugoslawischen Teilrepublik Mazedonien allgemein als Freiwild betrachtet. Das Instrumentarium der modernen Raubritterei umfasst angefangen von jeder Art kleiner und großer Schikanen zwecks erpresserischer Erzielung einschlägiger Zahlungen und "Geschenke" bis hin zu eklatanten Übergriffen gegen das Eigentum und die körperliche Unversehrtheit der mehr oder weniger hilflosen Opfer. Insbesondere griechische Staatsangehörige, Insassen von Fahrzeugen mit griechischen Kennzeichen und Reisende, bei welchen aus irgendeinem Anlass ein Bezug zu Griechenland erkennbar ist oder vermutet wird, müssen außerdem jederzeit mit Angriffen oder gar regelrechten Verfolgungen auf offener Straße rechnen.<br/><strong>WICHTIG:</strong> Gemäß einer nationalen Regelung gilt in dem ehemaligen jugoslawischen Teilstaat um Skopje für Barbeträge von mehr als 2.000 Euro eine strikte Deklarationspflicht – was allerdings bei Reisenden praktisch völlig unbekannt ist.. Der Umstand, dass jederzeit sogar mit willkürlichen Taschenkontrollen zu rechnen ist, lässt keinen Zweifel daran, dass diese groteske Regelung ausschließlich auf den finanziellen Aderlass ahnungsloser Touristen abzielt. Verstöße gegen die Deklarationspflicht werden nicht nur mit umgehender Konfiszierung mitgeführter Geldbeträge, sondern zusätzlich mit sofortiger Festnahme und Verurteilung durch ein Schnellgericht zu hohen Geldstrafen geahndet. Um nicht völlig auf jeden Anschein rechtsstaatlicher Prinzipien zu verzichten, werden die Betroffenen bei Abschluss des "Verfahrens" immerhin auf das Rechtsmittel der Berufung hingewiesen ... . </p>]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tourismus</category>
    </item>
    <item>
      <title>Parlament ratifiziert Gesetz zur Sanierung des griechischen Sozial- und Rentenversicherungssystems - Volksabstimmung abgelehnt</title>
      <pubDate>Thu, 3 Apr 2008 16:25:10 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Das umstrittene Gesetz zur Sanierung des griechischen Sozial- und Rentenversicherungssystems wurde am 31. März 2008 mit der minimalen parlamentarischen Mehrheit von 151 Stimmen verabschiedet. Der anhängige Antrag auf Durchführung einer Volksabstimmung über dieses Gesetz wiederum wurde bei der Abstimmung am 02. April 2008 trotz der mehr als 400.000 eingereichten Unterschriften bei 2 Enthaltungen mit 152 gegen 146 Stimmen abgelehnt. Oppositionsparteien und Gewerkschaften bekräftigten erneut, dass sie nun mit allen legalen und legitimen Mitteln die praktische Umsetzung des Gesetzes zu verhindern versuchen werden.<br/>Das neue Gesetz sowohl drastische Rentenkürzungen als auch eine rigorose Erhöhung der bisherigen Altersgrenzen für den Eintritt in den Ruhestand vor. Entgegen den ursprünglichen Beteuerungen der Regierung werden sich die Änderungen sehr wohl auch auf bereits erworbene Rentenansprüche auswirken und unter anderem solche Arbeitnehmer hart treffen, welche unter den bisher geltenden Regelungen nur noch wenige Jahre vor dem Renteneintrittsalter standen. Gemäß einschlägigen Einschätzungen werden jedoch die als "Sanierung" ausgelobten harten Maßnahmen das griechische Rentensystem keinesfalls langfristig kurieren, sondern den drohenden Kollaps der Rentenkassen bestenfalls einige Jahre hinausschieben.<br/>Eine weitere fatale Regelung des in Rede stehenden Gesetzes wird unmittelbar dazu führen, dass unter den derzeitigen Umständen etwa 400.000 Arbeitnehmer definitiv aus der gesetzlichen Krankenversicherung herausfallen werden. Anstatt der bisher erforderlichen 50 Versicherungstage pro Kalenderjahr werden ab dem Jahr 2009 für die ärztliche Versorgung 100 Versicherungstage und für die pharmazeutische Versorgung sogar 120 Versicherungstage pro Kalenderjahr erforderlich sein. Diese Regelung wird insbesondere Saisonarbeiter und Teilzeitbeschäftigte sowie allgemein alle Arbeitnehmer in Branchen mit saisonal geprägtem Charakter treffen. Einschlägigen Hochrechnungen zufolge wird unter Berücksichtigung sowohl der neuen Regelung als auch der allgemeinen Umstände auf dem griechischen Arbeitsmarkt das derzeit bereits gut eine Million zählende Heer der unversicherten Beschäftigten auf etwa 1,5 Millionen Arbeitnehmer ohne gesetzlichen Versicherungsschutz anschwellen. ]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-04.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechische Regierung Karamanlis übersteht Misstrauensvotum mit knapper Mehrheit</title>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2008 13:59:32 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Wie erwartet überstand die konservative griechische Regierung unter Konstantinos Karamanlis das von der sozialistischen Oppositionspartei PASOK angestrengte Misstrauensvotum mit knapper Mehrheit.<br/>Bei der am 28. März 2008 gegen Mitternacht durchgeführten Abstimmung sprachen von den insgesamt 300 Abgeordneten des griechischen Parlaments 152 der Regierung ihr Vertrauen aus, 138 stimmten gegen die Regierung und 10 enthielten sich der Stimme. Damit fiel das Ergebnis der Abstimmung gemäß den allgemein gehegten Erwartungen aus, weil trotz der minimalen parlamentarischen Mehrheit der Regierungspartei von nominal nur 1 Sitz niemand ernsthaft damit gerechnet hatte, dass der Misstrauensantrag wirklich zum Sturz der derzeitigen Regierung führen würde.<br/>Gestellt wurde der Misstrauensantrag anlässlich der anstehenden Verabschiedung des auf breiter Basis umstrittenen Gesetzes zur Reformation des griechischen Sozial- und Rentenversicherungssystems. Das in Rede stehende Gesetz sieht unter anderem rigorose Rentenkürzungen bei gleichzeitiger Erhöhung des Renteneintrittsalters sowie auch die zwangsweise Fusion der derzeit mehr als 150 Kassen und Träger vor.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Chaos in Griechenland - mehrere Tote wegen Streik bei Elektrizitätsgesellschaft DEI</title>
      <pubDate>Wed, 12 Mar 2008 19:29:01 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[<p>Das Beharren der griechischen Regierung, einen auch in den eigenen Reihen äußerst umstrittenen Gesetzesentwurf zur Sanierung des griechischen Sozial- und Rentenversicherungssystem in einem Kraftakt durch das Parlament bringen, stößt bei fast allen Gewerkschaften auf harten Widerstand. Obwohl Arbeitsniederlegungen und Streiks in Griechenland eher zur Tagesordnung zählen als Ausnahmen darstellen und somit quasi zur Routine gehören, hat der derzeitige Arbeitskampf hinsichtlich des gesellschaftlichen und volkswirtschaftlichen Schadens wohl bereits alles Bisherige in den Schatten gestellt.<br>Nicht nur ein unsägliches Chaos und enormen wirtschaftlichen Schaden, sondern auch bedenkliche gesellschaftliche Spannungen verursachte der inzwischen seit 10 Tagen andauernde Streikung bei der griechischen Elektrizitätsgesellschaft DEI. Inzwischen stellte sich allerdings heraus, dass die alltäglichen Ausfälle bei der Stromversorgung bestenfalls zu einem Teil auf dem Ausstand der Belegschaft beruhten. Vielmehr bedienten sich die Kader des halbstaatlichen Unternehmens und somit letztendlich die Regierung dieses Mittels, um die Bevölkerung gegen das (allgemein als privilegiert geltende) Personal der DEI aufzuwiegeln. Erst nachdem infolge der in allen Teilen Griechenlands immer wieder völlig willkürlich verursachten, von einigen bis zu etlichen Stunden andauernden Ausfälle der Stromversorgung mehrere Menschen das Leben verloren hatten und die Staatsanwaltschaft eingeschaltet worden war, wurden die Abschaltungen seit zwei, drei Tagen auf den streikbedingten Umfang reduziert.<br>Im übrigen scheint die Regierung jedoch auch weiterhin an der vielfach bewährten Methode festhalten zu wollen, dem eskalierenden Arbeitskampf durch gezielt angefachte soziale Spannungen entgegen zu wirken - sei es auch um den Preis grundsätzlicher rechtsstaatlicher Prinzipien.</p>]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-03.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Gesetzesentwurf zur Legalisierung freier Lebensgemeinschaften in Griechenland</title>
      <pubDate>Fri, 29 Feb 2008 06:22:22 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein aktueller Gesetzesentwurf des griechischen Justizministeriums soll fortan auch in Griechenland den in freier Lebensgemeinschaft lebenden Paaren die "Legalisierung" ihrer Beziehung ermöglichen. In der Praxis wird dies so ablaufen, dass die eheähnliche Lebensgemeinschaft nebst eventueller Vereinbarungen notariell beurkundet und dann dem Standesamt gemeldet wird. Aus gesetzlicher Sicht sollen durch diesen Akt die in einer freien Lebensgemeinschaft lebenden Partner bezüglich ihrer Rechte und Pflichten weitgehend einem regulär verheiraten Ehepaar gleich gestellt. werden.
Die Lösung einer solchen vertraglich geregelten bzw. notariell beurkundeten eheähnlichen Lebensgemeinschaft kann ebenfalls durch eine notarielle Erklärung erfolgen. Im Fall einer einseitigen Lösung ist diese Erklärung dem anderen Partner per Gerichtsvollzieher zuzustellen. Sollte wiederum einer der beiden Partner eine reguläre Ehe mit einer dritten Person eingehen, gilt die freie Lebensgemeinschaft automatisch als von Rechts wegen gelöst.
Der in Rede stehende Gesetzesentwurf bezieht sich derzeit nur auf heterosexuelle Lebensgemeinschaften, schließt jedoch eine zukünftige Ausweitung auch auf homosexuelle Lebensgemeinschaften nicht aus.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-02.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Starke Schneefälle und Dauerfrost in Griechenland</title>
      <pubDate>Tue, 19 Feb 2008 09:59:03 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Samstag, dem 16. Februar 2008, erreichte eine polare Kaltluftfront Griechenland und bewirkte einen ungewöhnlich heftigen Wintereinbruch mit starken Schneefällen und Dauerfrost. Besonders betroffen wurden unter anderem Euböa, Kykladen, Attika, Peleponnes und Kreta. Mehr als 150 Dörfer wurden völlig von der Außenwelt abgeschnitten und in etlichen Gebieten brach auch die Stromversorgung zusammen. In Mittel und Südgriechenland sowie insbesondere auch auf der gesamten Insel Kreta zeichnen sich immense Schäden in der Landwirtschaft ab.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-02.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Erzbischof Christodoulos, Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Griechenland, ist tot.</title>
      <pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:11:08 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Erzbischof Christodoulos, seit April 1998 Oberhaupt der orthodoxen Kirche von Griechenland, erlag am Morgen des 28. Januar 2008 im Alter von 69 Jahren seinem Krebsleiden. Das Staatsbegräbnis mit Würden eines Staatsoberhauptes fand am Mittwoch, dem 30. Januar 2008, auf dem 1. Friedhof von Athen statt.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-01.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Korruption kommt Griechenland teuer zu stehen</title>
      <pubDate>Wed, 16 Jan 2008 02:14:43 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Angesichts der in Griechenland allein im Jahr 2007 auf weit über eine halbe Milliarde Euro geschätzten Schmiergeldzahlungen auf dem öffentlichen und privaten Sektor hat die griechische Regierung erneut den Kampf gegen die Korruption angesagt und zur "Staatsangelegenheit" erklärt.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2008-01.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Horrende Strompreiserhöhungen verpassen Griechen vorweihnachtlichen Elektroschock</title>
      <pubDate>Sun, 2 Dec 2007 11:39:05 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Eine böse Bescherung erlebten die Griechen schon vier Wochen vor Weihnachten: das Entwicklungsministerium bewillgte mit Wirkung ab dem 1. Dezember horrende Erhöhungen der Strompreise. Nachdem zahlreiche Hellenen wegen der hohen Heizölpreise kaum ihre Wohnungen beheizen können, werden sie jetzt auch noch im Dunkeln frieren müssen.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-12.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Geheimbericht enthüllt rapiden Anstieg der Kriminalität in Griechenland</title>
      <pubDate>Mon, 19 Nov 2007 13:54:31 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein an die Öffentlichkeit gelangter geheimer Bericht des Polizeipräsidenten von Attika dokumentiert einen explosionsartigen Anstieg der Kriminalität in Griechenland. Obwohl auf politischer Ebene beharrlich geleugnet, straft der interne Bericht alle politischen Schönredner lügen und enthüllt sowohl die realen Zuwachsraten der Kriminalität als auch die völlig unzureichenden Aktivitäten der griechischen Polizei bei der Verhinderung, Verfolgung und Aufklärung von Straftaten.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-11.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Herbstbericht der Kommission erteilt Griechenland schlechte Noten</title>
      <pubDate>Sun, 11 Nov 2007 15:31:45 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Mit ihrem Herbstbericht korrigiert die Europäische Kommission die all zu optimistischen Wirtschaftsprognosen der griechischen Regierung deutlich nach und warnt gleichzeitig erneut eindringlich vor den Folgen der kontinuierlich sinkenden Konnkurrenzfähigkeit der griechischen Wirtschaft.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-11.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>194 Tonnen verdorbener Lebensmittel in Piräus sichergestellt</title>
      <pubDate>Tue, 6 Nov 2007 11:52:12 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Oktober 2007 beschlagnahmten die Agronomen und Veterinäre der Präfektur Piräus bei rund 800 Kontrollen insgesamt mehr als 194 Tonnen ungeeigneter und verdorbener Lebensmittel bzw. blockierten deren Import.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-11.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Erdbeben von 4,1 Richter bei Nafpaktos</title>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 13:51:07 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Um 10.48 Ortszeit erschütterte am 31. Oktober 2007 ein Erdbeben mit einer Stärke von 4,1 Richter das Gebiet bei Nafpaktos. Das Zentrum des Erdbebens lag in dem 180 km west- / nordwestlich von Athen gelegenen Seegebiet vor der Westküste Griechenlands..]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland hält nicht noch mehr illegale Einwanderer aus</title>
      <pubDate>Wed, 31 Oct 2007 13:25:10 +0200</pubDate>
      <description><![CDATA[Die griechische Außenministerin Dora Bakogianni erklärte, dass Griechenland keine weiteren illegalen Einwanderer mehr aushält, und fordert sowohl eine bessere Abstimmung der griechischen Behörden untereinander als insbesondere auch eine gemeinsame Strategie auf EG-Niveau.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechische Abgeordnete bescherten Parlament Schuldenberg von 33 Mio. Euro</title>
      <pubDate>Sat, 27 Oct 2007 14:36:09 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die griechischen Abgeordneten bescherten dem Parlament einen Schuldenberg von 33 Millionen Euro für unbezahlte Telefonrechnungen. Statistisch lag während der vergangenen Jahre jeder Volksvertreter dem griechischen Steuerzahler mit rund 10.000 Euro jährlich allein nur für Telefongespräche auf der Tasche.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-10.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Areopag fordert härteres Vorgehen gegen Schwarzbauten</title>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 23:24:49 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[In einem Rundschreiben an die Richter der Landgerichte fordert der Vizepräsident des Areopag K. Karoutsos seine Kollegen dazu auf, "substantiell" zum zwangsweisen Abbruch illegaler Gebäude beizutragen. Parallel wird in dem Schreiben betont, dass die Nicht-Vollstreckung gerichtlicher Beschlüsse die Autorität der Justiz und insbesondere der Staatsanwaltschaft in Frage stellt und den Staat unfähig erscheinen lässt, die rechtliche Ordnung durchzusetzen.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Gehaltserhöhung von über 60% für höchste Richter in Griechenland?</title>
      <pubDate>Mon, 22 Oct 2007 00:08:07 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Laut einschlägigen Informationen will die griechische Regierung den höchsten Richtern zu einer lukrativen Erhöhung um mehr als 60%, nämlich von derzeit etwa 5.500 Euro auf 9.000 Euro monatlich verhelfen. Dies wird sowohl die übrigen Justizbeamten als auch die Abgeordneten auf den Plan rufen, ebenfalls energisch die "Hand aufzuhalten" - schließlich haben sich die privilegierten Diener der Justiz und des Volkes schon mehrfach durch unverschämte Selbstbereicherung hervor getan, während gleichzeitig ein Heer von Rentnern mit Bezügen bei monatlich 300 Euro dahinvegetiert.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>21% Prozent der Bevölkerung Griechenlands unmittelbar von Armut bedroht</title>
      <pubDate>Sat, 20 Oct 2007 16:05:49 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Infolge der ungleichen gesellschaftlichen Entwicklung in Griechenland ist heute einer von drei Einwohnern häufig nicht in der Lage, fristgerecht seine Miete oder Kreditraten zahlen, sich wenigstens jeden zweiten Tage ein Gericht mit Fleisch oder Fisch leisten oder seine Wohnung ausreichend beheizen zu können. Bezeichnenderweise sind 33% der Armen in Griechenland älter als 65 Jahre.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-10.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Streik der griechischen Tankwagenbesitzer beendet</title>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 22:01:45 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Nachdem sich der griechische Minister für Transport und Kommunikation Kostis Chatzidakis direkt in die Verhandlungen mit den seit Dienstag streikenden Tankwagenbesitzren eingeschaltet hatte, kam es schießlich zu einer - wenn auch möglicherweise nur vorläufigen - Lösung. Auf jeden Fall wird der Markt ab sofort wieder mit Treibstoff und insbesondere auch mit Heizöl beliefert.]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kapitän der "Diamond Ι" tot geborgen</title>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 19:21:06 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Am späten Freitagnachmittag wurde von Tauchern die Leiche des zypriotischen Kapitäns der "DiamondI" geborgen. Das griechische Handelsschiff "Diamond I" war am Mittwoch nach der Kollision mit dem Frachter "Dubai Guardian" vor dem Hafen von Thessaloniki gesunken.]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Polizist aus Veria verübt bewaffneten Banküberfall in Thessaloniki</title>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 17:22:59 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Ein 46jähriger Polizeibeamter aus der Stadt Veria verübte gegen 12 Uhr mittags zusammen mit einem zweiten Täter einen bewaffneten Überfall auf eine Filiale der Alpha Bank in Thessaloniki. Obwohl die Täter Schüsse in die Luft feuerten, wurde der Polizist auf der Flucht zu Fuß festgenommen. Nach dem zweiten Täter und einem nach Zeugenaussagen außerhalb der überfallenen Bank wartenden weiteren Mittäter wird gefahndet.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Ab Sonntag heftige Gewitter und Regenfälle in Griechenland</title>
      <pubDate>Fri, 19 Oct 2007 13:49:50 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Rahmen eines empfindlichen Witterungsumschwungs werden in Griechenland ab Sonntag heftige Gewitter und sehr starke Regenfälle erwartet. Gemäß den aktuellen Prognosen wird die Schlechtwetterfront am Sonntagnachmittag über Südwestgriechenland ziehen und sich dann auf fast ganz Griechenland ausdehnen. Angesichts der erwarteten heftigen Niederschäge muss insbesondere auch in den abgebrannten Regionen mit Überschwemmungen gerechnet werden.]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wetter</category>
    </item>
    <item>
      <title>Opposition reicht Gesetzesentwurf für Heizkostenzuschuss ein</title>
      <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 16:18:37 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Oppositionspartei PASOK reichte heute einen von allen Mitgliedern ihrer parlamentarischen Fraktion unterzeichneten Gesetzesentwurf zur Einführung des bereits im vergangenen Jahr geforderten Heizkostenzuschusses für wirtschaftlich schwache Bevölkerungsgruppen ein. Konkret sieht der Entwurf einen nach geographischen Zonen gestaffelten einmaligen Zuschuss in Höhe von 240 bis 400 Euro vor. Die vorgeschlagenen Kriterien schließen allerdings eine große Anzahl objektiv Berechtigter bzw. Bedürftiger von vornherein aus - was allerdings weiter nicht von Bedeutung ist, da die Regierung den Entwurf so wie so nicht berücksichtigen wird.]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Streik der griechischen Tankwagenbesitzer legt Heizölversorgung lahm</title>
      <pubDate>Thu, 18 Oct 2007 10:16:11 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Besitzer der Tankwagen in Griechenland streiken bereits seit zwei Tagen, ohne dass sich ein Ende des Ausstandes abzeichnet. Bei der Treibstoffversorgung sind noch keine nennenswerten Engpässe aufgetreten, jedoch werden sich die Vorräte der Tankstellen zunehmend erschöpfen. Der Handel mit Heizöl ist dagegen praktisch lahm gelegt und die Verbraucher sehen besorgt dem für die nächsten Tage angesagten Witterungsumschwung entgegen.
Die Tankwagenbesitzer protestieren mit ihrem Streik gegen die bei dem Europäischen Gerichtshof eingereichte Beschwerde der Mineralöl-Handelsgesellschaften, die eine Liberalisierung des einschlägigen Transportswesens erzwingen wollen]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
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    <item>
      <title>11 Verletzte bei Busunfällen in Athen</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 20:06:49 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Bei einem Verkehrsunfall zwischen einem Nahverkehrsbus und einem Betonmischer im Athener Ortsteil Woula wurden 5 Fahrgäste verletzt. Die verletzten Fahrgäste werden im Krankenhaus Asklipiou in Woula behandelt und befinden sich außer Lebensgefahr.
Ein weiterer Unfall ereignete sich in Athen in der Straße Patision, wo ein Bus mit einem Taxi zusammenprallte. Bei dem Unfall wurden 6 Personen verletzt, darunter ein 1jähriges Kind, welches zur Behandlung in das Krankenhaus Aglaia Kyriakou eingeliefrt wurde.]]></description>
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      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Regierung kündigt Maßnahmenbündel gegen illegale Einwanderung an</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 18:54:23 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Bei einer Pressekonferenz kündigte der derzeitige Minister für Schiffahrt Georgios Woulgarakis ein Bündel einschlägiger Maßnahmen zur Bekämpfung der illegalen Einwanderung an. Das Thema der illegalen Einwanderung hat sich in Griechenland zu einem kopmplexen Problem entwickelt. Kennzeichnend ist, dass seit Jahresbeginn bis zum 15. Oktober 2007 insgesamt 6.185 illegale Einwanderer festgenommen wurden, davon 5.957 an der östlichen Seegrenze Griechenlands zur Türkei.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aufenthaltsgenehmigung_eg.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechenland wegen elektronischer Spiele wieder vor Europäischem Gerichtshof</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 17:45:09 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Kommission schickt Griechenland erneut vor den Europäischen Gerichtshof und beantragt die Verhängung einer Geldstrafe, weil sich das Land nicht der verfügten Aufhebung des Betriebsverbotes für alle elektronischen Glücksspiele gebeugt hat. Dieses Thema betrifft auch die "Internet-Cafes".]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Schiffsunglück vor Hafen von Thessaloniki</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 14:22:03 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Gegen 12 Uhr mittags (Ortszeit) kollidierte in einer Entfernung von etwa einer Seemeile vor dem Hafen von Thessaloniki der in Panama eingeflaggte Frachter "Dubai Guardian" mit dem griechischen Handelsschiff "Diamond Ι". Das griechische Schiff versank innerhalb kürzester Zeit, jedoch konnten sich die 6 Besatzungsmitglieder und 1 Passagier retten. Der 50jährige zypriotische Kapitän des griechischen Handelsschiffs weigerte sich dagegen, sein Schiff zu verlassen, und ist seitdem verschollen. Gemäß ersten Informationen ist er für die Kollision verantwortlich, da sich an Bord des Schiffs unter panamaischer Flagge ein Hafenlotse befand. Die 22 Mitglieder der Besatzung des "Dubai Guardian" sind wohlauf.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>60% der Griechen befürchten, eines Tages "arm" zu sein!</title>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 01:01:04 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Laut einer einer äußerst ernüchternden, im Auftrag des griechischen Ministeriums für Wirtschaft und Finanzen in Auftrag gegebenen und von der "Kappa Research" in Kooperation mit der "London School of Economics" durchgeführten (jedoch bisher noch nicht offiziell publizierten ...) Erhebung befürchten rund 60% der Griechen, in den nächsten Jahren in Armut zu geraten. Im Rahmen der Erhebung wurden rund 6.000 Personen aus typischen Gesellschaftsschichten sowie auch sozialen Randgruppen befragt. Besonders bedenklich stimmt unter anderem, dass fast 40% der Befragten den Zustand ihrer Gesundheit als sehr schlecht oder schlecht bezeichnen, weil ihnen trotz des staatlichen Gesundheitswesens die benötigte Versorgung mangels eigener finanzieller Mittel versagt blieb!]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Oberster Verwaltungsgerichtshof annulliert Bodenservice-Verordnung für Flughafen Thessaloniki</title>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 22:06:20 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Das Oberste Verwaltungsgericht Griechenlands gab der von 22 Fluggesellschaften betriebenen Klage statt und annullierte den 1999 von dem Minister für Transporte erlassenen Beschluss zur Genehmigung der "Verordnung über Bodendienste auf dem Flughafen Makedonia / Thessaloniki".
Mit dieser Verodnung waren die Fluggesellschaften verpflichtet worden, 2% ihrer Brutto-Einnahmen als "Gegenleistung für die Überlassung des Rechtes zur Erbringung von Eigen- und Bodendienstleistungen auf dem Flughafen Makedonia / Thessaloniki" an die Behörde für Zivilluftfahrt (YPA) abzuführen. Nun entschied der oberste Verwaltungsgerichtshof, dass diese nationale Verodnung im Gegensatz zu der EU-Verordnung bezüglich der Liberalisierung des Marktes für Bodendienstleistungen auf den europäischen Flughäfen steht.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tourismus</category>
    </item>
    <item>
      <title>Asiatische Tigermücke auch in Griechenland</title>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 15:51:46 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus bzw. Stegomyia albopicta) taucht zunehmend auch in Griechenland auf. Anlässlich einer Tagung in der Stadt Xanthi erklärte jedoch der Leiter des in der nordgriechischen Präfektur Serres angesiedelten "Zentrums für Mückenbekämpfung", dass es sich eher um Einzelfälle handele und auf lokalem Niveau der weiteren Ausbreitung der sowohl für Menschen als auch Tiere gefährlichen Asiatischen Tigermücke vorerst durch intensive Spritzaktionen Einhalt geboten worden sei.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesundheit</category>
    </item>
    <item>
      <title>2 Millionen Griechen haben Probleme beim Lebensmittelkauf</title>
      <pubDate>Tue, 16 Oct 2007 11:48:01 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Anläßlich des Welternährungstages gab das griechische Verbraucherinstitut (INKA) bekannt, dass mehr als 2 Millionen Griechen wirtschaftliche Probleme beim Einkauf von Lebensmitteln haben. 66.9% der Männer und 75,2% der Frauen über 65 Jahre müssen sich in ihrer Ernährung einschränken, und in 63% aller griechischen Haushalte wird aus wirtschaftlichen Zwängen an der Qualität der Ernährung gespart.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Gesellschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Falscher Bombenalarm auf Charterflug PFL 326 Kos - Amsterdam</title>
      <pubDate>Mon, 15 Oct 2007 13:22:00 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Auf der griechischen Insel Kos wurde am Sonntagabend ein 40jähriger Grieche festgenommen, der für den falschen Bombenalarm iauf dem Charterflugs PFL 326 Kos - Amsterdam verantwortlich sein soll. Laut den Darstellungen der Polizei wurde dem 40jährigen auf dem Flughafen Kos gegen 20.00 Uhr der Zutritt zu der Chartermaschine einer holländischen Fluggesellschaft wegen Trunkenheit verwehrt. Als die Maschine schließlich ohne ihn abflog, telefonierte er zum Polizeirevier Kos und behauptete, in dem Flugzeug sei eine Bombe versteckt. Daraufhin wurde die Maschine zum Athener Flughafen Eleftherios Venizelou umgeleitet, wo sie um 21.35 landete und, nachdem sich die Bombendrohung als idiotische Farce herausgestellt hatte, um 00.48 Uhr wieder starten durfte.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Schulwart wegen Drogenhandels festgenommen</title>
      <pubDate>Sun, 14 Oct 2007 20:31:30 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Im Bezirk Archangelos auf der griechischen Insel Rhodos nahm die Polizei den 36jährigen Hausmeister einer Schule mit der Beschuldigung des Drogehandels fest. Wie die Polizei mitteilte, führten die Ermittlungen nach Festnahme zweier drogenabhängiger Personen und der Aussage eines 18jährigen Schülers zur Festnahme des Schulwarts. ]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Tagesgeschehen</category>
    </item>
    <item>
      <title>Kommission warnt wegen Problemen der griechischen Wirtschaft</title>
      <pubDate>Sun, 14 Oct 2007 14:34:12 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[In dem von Joaquín Almunia unterzeichneten Herbstbericht der Europäischen Kommission wird Griechenland aufgefordert, unmittelbar die Probleme der griechischen Wirtschaft anzugehen. Gemäß dem Bericht stellt Griechenland zusammen mit Frankreich, Italien und Portugal "die schwachen Glieder der Eurozone" dar.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Wetterumschwung mit niedrigen Temperaturen und Regen</title>
      <pubDate>Sun, 14 Oct 2007 13:51:52 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Gemäß den Prognosen der Meteorologen wird das Wetter der kommenden Woche von niedrigen Temperaturen und schwachen Niederschlägen gekennzeichnet sein. Je nach Gebiet werden am Montag die Temperaturen nachts auf 4 - 6 Grad absacken und auch am Tag nicht höher als 13 C° (Nordwestgriechenland) bis 18 C° (Zentralgriechenland) steigen. Gegen Mitte der Woche sollen die Temperaturen dann wieder langsam auf ein der Jahreszeit entsprechendes Niveau ansteigen.]]></description>
      <link />
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wetter</category>
    </item>
    <item>
      <title>Am 15. Oktober beginnt in Griechenland die offizielle Heizperiode</title>
      <pubDate>Sat, 13 Oct 2007 12:10:08 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Am Montag, d. 15. Oktober 2007 beginnt in Griechenland die "offizielle Heizperiode" - was bedeutet, dass ab diesem Datum niedrig besteuertes Heizöl verkauft werden darf. Der Endverbraucherpreis wird aktuell je nach Gebiet und Abnahmemenge zwischen 60 - 65 Cent pro Liter liegen. Das Ende der Verkaufsperiode wird in der Regel gegen Mitte April des Folgejahres verfügt, womit dann bis zum Beginn der nächsten Heizperiode wieder nur als Kraftstoff besteuerter Diesel erhältlich ist.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-10.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Wirtschaft</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechische Regierung macht Rückzieher bei Heizölbesteuerung</title>
      <pubDate>Fri, 12 Oct 2007 12:00:14 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Angesichts heftiger Protest musste die griechische Regierung den überraschend bekannt gegebenen Plan zurückstellen, Heizöl künftig mit der vollen Mineralölsteuer zu besteuern - was in der Praxis zu einem Preis von etwa 1 Euro pro Liter Heizöl geführt hätte!]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-10.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Griechische Wähler fühlen sich um Stimme betrogen</title>
      <pubDate>Thu, 4 Oct 2007 16:27:00 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Angesichts der Diskrepanz zwischen den vollmundigen Versprechungen vor den Parlamentswahlen im September 2007 und den sich nun offenbarenden realen Plänen der Regierung stellt sich bei den Wählern zunehmend die Erkenntnis ein, wieder einmal um die Stimme betrogen worden zu sein.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-10.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
    <item>
      <title>Turbo-Gesetz soll Rechtssprechung in Griechenland beschleunigen</title>
      <pubDate>Tue, 2 Oct 2007 21:10:16 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Der griechische Justizminister S. Chatsigiannakis kündigte einen Entwurf zu einem "Turbo-Gesetz" an, das laut der Erklärung des Ministers "die Beschleunigung der anhängigen Sachen bei den Justizbehörden erleichtern" soll.
Nach Angaben des griechischen Justizministeriums belief sich Ende Juni 2007 die Anzahl der vor allen griechischen Landgerichten anhängigen Angelegenheiten auf 328.968, davon rund die Hälfte bei den Landgerichten in Athen (116.858) und Thessaloniki (45.170).]]></description>
      <link>http://www.rechtsanwalt.gr/</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Recht + Gesetz</category>
    </item>
    <item>
      <title>Parlamentswahl in Griechenland ergibt hauchdünne Mehrheit</title>
      <pubDate>Wed, 19 Sep 2007 22:05:56 +0300</pubDate>
      <description><![CDATA[Die vorgezogene Parlamentswahl am 1. September 2007 bestätigte die griechische Regierung unter Regierungschef Konstantinos Karamanlis in ihrem Amt. Die dünne Mehrheit von 152 aus insgesamt 300 Sitzen im Parlament spiegelt jedoch deutlich die herben Verluste wieder, welche die beiden großen griechischen Parteien "Nea Dimokratia" und "PASOK" hinnehmen mussten.]]></description>
      <link>http://www.partnerbiz.net/griechenland-aktuell_2007-09.html</link>
      <author>info@partnerbiz.net</author>
      <category>Politik</category>
    </item>
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